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Bundesliga bis Bayernliga

Kemptener Manuel Heilgemeier gewinnt mit Kelheim-Gmünd den Meisterspiegel mit der Luftpistole

Titelverteidiger Waldkirch belegt am Ende Platz 4

Der Kemptener Manuel Heilgemeier wurde mit der Mannschaft aus Kehlheim-Gmünd neuer deutscher Bundesligameister mit der Luftpistole. Im Finale wurde der Topfavorit und Waldkirch Bezwinger Krifftel deutlich mit 4:1 Punkten geschlagen. Leider musste der Titelverteidiger am Ende mit Platz 4 vorlieb nehmen. Nach einem spannendem Wettkampf und immer wieder wechselnder Führung musste sich  Waldirch im kleinen Finale mit 2:3 Punkten gegen Braunschweig geschlagen geben.

Finale Luftpistole

Platz 3 & 4 10:00 Uhr
Braunschweiger SG : SV Waldkirch 3 : 2
           
Platz 1 & 2 12:00 Uhr
SV Kelheim-Gmünd : SV 1935 Kriftel 4 : 1

Finale Luftgewehr

Platz 3 & 4 10:00 Uhr
HSG München : SB Freiheit I 2 : 3
           
Platz 1 & 2 14:00 Uhr
Eichenlaub Saltendorf : ST Hubertus Elsen 2 : 3

Halbfinale Luftpistole

16:00 Uhr      
SV Kelheim-Gmünd : Braunschweiger SG 4 : 1
18:00 Uhr      
SV Waldkirch : SV 1935 Kriftel 2 : 3

Halbfinale Luftgewehr

16:00 Uhr      
Eichenlaub Saltendorf : HSG München 3 : 1
18:00 Uhr      
SB Freiheit I : ST Hubertus Elsen 2 : 3

Viertelfinale Luftpistole

SV Kelheim-Gmünd : PSV Olympia Berlin 3 : 2
(Erster Süd)
 
(Vierter Nord)
 
SV Waldkirch : SB Broistedt 3 : 2
(Zweiter Süd)
 
(Dritter Nord)
 
SGi Ludwigsburg : Braunschweiger SG 2 : 3
(Dritter Süd)
 
(Zweiter Nord)
 
Sgi Waldenburg : SV 1935 Kriftel 2 : 3
(Vierter Süd)

				
(Erster Nord)
 

Viertelfinale Luftgewehr

Eichenlaub Saltendorf

:

SSG Kevelaer

3 : 1

(Vierter Süd)

 

(Erster Nord)

 

KKS Königsbach

:

SB Freiheit I

2 : 3

(Dritter Süd)

 

(Zweiter Nord)

 

HSG München

:

BSV Buer-Bülse

4 : 1

(Zweiter Süd)

 

(Dritter Nord)

 

SV Germ. Prittlbach

:

ST Hubertus Elsen

2 : 3

(Erster Süd)

 

(Vierter Nord)

 

Finale Paderborn

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Meisterfeier des Bundesliagmeisters

http://www.landkreiskanal.de/deutscher-meister-2016-die-meisterfeier-der-bundesliga-schuetzen-des-sv-waldkirch/

Aufsteiger SV Waldkirch holt den Meisterspiegel mit der Luftpistole

Die Mannschaft von Waldkirch, Gau Burgau, gewinnt beim Bundesligafinale in Rotenburg den Luftpistolen-Meisterspiegel des DSB.

So sehen Sieger aus!

Bundesliga

Aufsteiger SV Waldkirch holt den Meisterspiegel mit der Luftpistole

Aufsteiger SV Waldkirch holt den Meisterspiegel mit der Luftpistole

14.02.2016 – Was für eine traumhafte Saison für den SV Waldkirch. Vor einem Jahr in die Bundesliga aufgestiegen und nun holten die Bayern durch einen 3:2-Erfolg über den SV Kriftel den Meisterspiegel des Deutschen Schützenbundes.

Zwar ging das Match mit 3:2 zahlenmäßig knapp aus, doch die Geschichte des Finals war schon zur Hälfte der Partie geschrieben. Der SV Waldkirch führte an den drei vorderen Positionen so klar, dass der Erfolg bereits vor der letzten Serie der jeweiligen Schützen klar zu erkennen war.

Anna Korakaki (Waldkirch/Foto links) zog an der Spitzenposition dem besten deutschen Pistolenschützen, Christian Reitz (Kriftel/Foto rechts), Schuss um Schuss davon. In den ersten beiden Serien hatte sie jeweils einen Ring Vorsprung und hielt diese Differenz gegenüber Christian Reitz bis zum Schluss. Mit 383:380 Ringen holte sie den ersten Mannschaftspunkt.

Alexander Kindig (Waldkirch) zeigte eine starke Partie gegen Aaron Sauter (Kriftel). Zunächst lag er mit drein Ringen in Rückstand, 95:98 aus seiner Sicht nach der ersten Serie, doch mit Serien von 96, 97 und noch einmal 97 Ringen kam er nicht nur in die Partie zurück, sondern gewann am Ende mit 385:381 Ringen. Der zweite Mannschaftspunkt war gesichert.

Matthias Holderried (Waldkirch) führte frühzeitig klar gegen Slawomira Szpek (Kriftel), die in der ersten Hälfte der Begegnung entscheidend verlor. Nur 90 Ringe in der zweiten Serie waren nicht mehr aufzuholen und so führte der Schütze vom SV Waldkirch mit zehn und mehr Ringen. Der Sieg mit 385:371 war zu keiner Zeit in Gefahr. Damit hieß der Deutsche Meister SV Waldkirch.

An den hinteren Positionen waren die Krifteler Dominik Sänger (376:367 gegen Michael Frei) und Andreas Fix (374:358 gegen Sebastian Kugelmann) erfolgreich, doch dies war eigentlich nur noch Ergebniskosmetik.

Herzlichen Glückwunsch!

 

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Aufsteiger stürmt ins Bundesliga-Finale

Sensationell sichert sich der Aufsteiger SV Waldkirch mit der Luftpistole in der Bundesliga Süd die Teilnahme am Bundesligafinale in Rotenburg a.d. Fulda am 13./14.02.2016. Durch den Sieg im letzten Bundesligawettkampf gegen den SV Altheim-Waldhausen wurde die große Sensation perfekt - erstmals qualifiziert sich eine Mannschaft aus dem Sportschützenbezirk Schwaben für das Finale der besten acht Mannschaften aus Deutschland.

Wir bedanken uns recht herzlich beim Sportschützenbezirk Schwaben und beim Gau Burgau für die großartige Unterstützung

Bericht aus der Deutschen Schützenzeitung

-    http://bundesliga.dsb.de/  oder
und weitere Infos bei
 
 

Schießen, 1. Bundesliga Luftgewehr

Ganz cool 400 von 400 möglichen Ringen

Helmut Kächele zeigt beim Saisonstart eine Weltklasseleistung, verliert mit Großaitingen aber gegen Königsbach unglücklich. Auch beim Sieg gegen Brigachtal landet er fast nur Volltreffer Von Manfred Stahl

Mit höchster Konzentration und einer unglaublichen Coolness erzielte Helmut Kächele aus Beckstetten bei Buchloe für Singold Großaitingen in der 1. Bundesliga nach einer Weltklasseleistung 400 von 400 möglichen Ringen.
Foto: Manfred Stahl

Einen vielversprechenden Start hingelegt hat in der Gruppe Süd der 1. Bundesliga der Luftgewehrschützen die aus der 2. Bundesliga wieder aufgestiegene erste Mannschaft der Singoldschützen Großaitingen. Zwar verlor sie in Königsbach bei Pforzheim am Samstagabend das Auftaktmatch gegen das gastgebende Team des KKS Königsbach höchst unglücklich mit 2:3 Punkten, doch dafür besiegte sie dann am Sonntagmittag mit dem SSVG Brigachtal einen der Mitfavoriten knapp mit 3:2 Punkten. Herausragender Schütze in der in beiden Wettkämpfen überzeugenden Mannschaft war der aus Beckstetten bei Buchloe stammende Helmut Kächele.

Vor allem im ersten Wettkampf gegen Königsbach machte er von sich reden, denn mit höchster Konzentration und ganz cool schoss er schier unglaubliche 400 von 400 möglichen Ringen. 100 – 100 – 100 – 100 und ein 400:395-Sieg gegen den Kleinkaliber-Weltcupsieger André Link stand für ihn am Ende auf der Anzeigetafel.

„Er hat sich durch nichts aus der Ruhe bringen lassen“

Sein Trainer Michael Herzinger war nach der Weltklasseleistung voll des Lobes für ihn: „Er hat sich durch nichts aus der Ruhe bringen lassen und hat sich das verdient.“ Herzinger berichtet, dass Kächele die 400 Ringe schon mal im Training geschossen, aber noch nie in einem Wettkampf hatte. „Er hat zwar gemeint, dass da viel Glück dabei gewesen ist, doch das sehe ich nicht ganz so. Das hat er sich schon gut erarbeitet. Er war sehr konzentriert und hat wirklich um jeden Schuss gekämpft. Für die ersten fünf Schüsse hat er bestimmt sieben oder acht Minuten gebraucht und jeden Schuss mehrfach abgebrochen. Die letzten drei Schüsse waren für ihn dannziemlich schwer,obwohler den vorletzten und letzten Schuss dann wirklich aufs erste Mal rausgebracht hat. Er hatte einen super Rhythmus“, erklärte Herzinger weiter. Kächeles Sieg reichte am Ende nicht zum Mannschaftserfolg, denn außer ihm konnte nur Dominik Mayer mit einem knappen 387:386-Sieg gegen Sarah Würz punkten. Ziva Dvorsak (396:398 gegen die Französin Valeria Sauveplan), Jochen Färber (391:392 gegen Karina Schneider) und Ralf Zanger (388:391 gegen Yvonne Wrobel) kassierten höchst unglückliche Niederlagen. Geärgert haben sich vor allem Jochen Färber und Ralf Zanger. Färber gab den Sieg mit einem „Achter“ beim vorletzten Schuss aus der Hand, Zanger brach zum Schluss hin etwas ein und büßte durch viel Schusspech mit 93 Ringen in der letzten Serie sieben Ringe auf die mit 100 Ringen abschließende Yvonne Wrobel ein.

Beim zweiten Wettkampf gegen die favorisierten Brigachtaler legten Helmut Kächele und Ralf Zanger mit sicheren Siegen in ihren Einzelduellen den Grundstein zum Großaitinger Mannschaftserfolg. Kächele landete erneut fast nur Volltreffer und schoss 99, 100, 99 und nochmals 99 Ringe. Damit ließ er Natalie Loser keine Chance und gewann mit 397:392. Ralf Zanger kam nach 99, 100, 98 und 99 Ringen zu einem 396:390-Erfolg gegen die junge Selvi Özdag.

Jochen Färber behält diesmal die Nerven

Den dritten und entscheidenden Punkt fuhr Jochen Färber ein. Er behielt gegen den erfahrenen Markus Sackner in einem bis zum Schluss hart umkämpften Duell auf des Messers Schneide knapp mit 387:386 Ringen die Oberhand. Ganz eng ging es auch zwischen dem Großaitinger Lokalmatador Dominik Mayer und Sebastian Meixner her. Hier hatte der Brigachtaler Neuzugang aus Fürth das glücklichere Ende für sich und gewann mit 389:388 Ringen. Im Spitzenduell zeichnete sich schon früh ab, dass die für Großaitingen schießende Slowenin Ziva Dvorsak gegen den Ungarn Peter Sidi einen ganz schweren Stand haben wird. Am Ende gewann Sidi das hochklassige Duell aufgrund des besseren Startes mit 396:394 Ringen.

 

Neueste Infos von unseren Mannschaften aus dem Bezirk

Paukenschlag in der 1.Bundesliga LP Süd

Der Aufsteiger Waldkirch aus dem Gau Burgau in Schwaben

schlägt in seinem ersten Wettkampf sensationell den haushohen

Favoriten aus München mit 3:2

Auch der zweite Wettkampf wurde gegen den Favoriten aus

Ötlingen mit 3:2 im letzten Schuss gewonnen.

Siehe auch die Ergebnisse auf

-    http://bundesliga.dsb.de/  oder

und weitere Infos bei

 

Breitenthal hat das Ziel erreicht
Nach zweijähriger Abstinenz von der Bayernliga hat sich der Traum der Breitenthaler Schützen verwirklicht. Das Ziel, die Rückkehr in die Bayernliga ist geschafft und der Wettkampf um die freien Plätze war Spannung pur auf der Olympia Schießanlage in München-Hochbrück. Dazu unseren herzlichsten Glückwunsch
zum vergrößern aufs Bild klicken
 

Saisonnachlese:

Die Waldkircher LP-Schützen bedanken sich bei allen Fans aus dem Bezirk Schwaben für die Unterstützung in der abgelaufenen Saison 2014/15 mit einer kleinen eigenen Schießsport-Hymne (siehe unten Link auf youtube)

Ein Link als Nachtrag zu unserem Saisonabschlussfest mit Aufstiegsfeier

herzliche Grüße  vom Schützenverein Waldkirch

zum Klassenerhalt in der 1. Bundesliga in der neuen Saison 2015/16 

benötigen wir Euch dringend als Fans und Unterstützer

Waldkirch schafft Durchmarsch in die Bundesliga
Letzter Wettkampftag für die Waldkircher Schützen in der 2. Bundesliga endet mit zwei Niederlagen zum Saisonabschluss
Die LP1 aus Waldkirch hatte sich mit den erwartet starken Bundesliga-reserven aus Kelheim und München auseinander zusetzen. Beide Kämpfe gingen mit 1:4 gegen und München und mit 2:3 gegen Kelheim verloren und trotzdem wurde man als Aufsteiger sofort Vizemeister.
Im ersten Wettkampf gegen München gab sich Alexander Kindig erst nach dem zweiten Stechschuss geschlagen, für ihn selbst waren die Ergebnisse mit 377 und 380 Ringen auf einem gewohnt hohen bundesligareifen Level. Michael Spindler konnte mit 370 und 369 Ringen an diesem Wochenende sein Leistungspotential nicht abrufen. Michael Frei zeigte bis auf den Luftschuss im zweiten Wettkampf mit 376 und 368 Ringen als jüngster im Team eine ganz stabile Leistung. Für Susanne Roß war es nach ihrer langen Verletzungspause der zweite Einsatz in der Bundesliga und sie zeigte im ersten Wettkampf mit 376 Ringen ihre Fähigkeiten - da sie jedoch noch einen entsprechenden Trainingsrückstand aufweist ging ihr im zweiten Wettkampf ab der dritten Serie die Luft aus so das es nur zu 365 Ringen reichte. Christian Kießling half als Ersatzschütze aus und kam so zu seinem ersten harten Bundesligadebüt. Sein Kommentar war - eine ganz andere Nummer sind solche hochwertigen Ligawettkämpfe da geht einem voll die Pumpe.
Das Team vom Sonntag hatte ein Durchschnittsalter von nur 19 Jahren und ist somit das jüngste Team das in der Bundesliga je im Wettkampf angetreten ist.

 

Großaitingen schießt kommende Saison wieder erstklassig

Mit Singold Großaitingen ist der Schützenbezirk Schwaben in der Saison 2015/16 wieder in der 1. Luftgewehr-Bundesliga vertreten. Die erste Mannschaft der Großaitinger schaffte nach ihrem letztjährigen Abstieg den sofortigen Wiedereinzug in die höchste deutsche Klasse im Schießsport.

von links: Helmut Kächele, Michael Herzinger, Myriam Brühwiler, Dominik Mayer, Barbara Bleicher und Jochen Färber

Vor dem letzten Wettkampftag, der auf der Schießanlage in Großaitingen ausgetragen wurde, führten die Singoldschützen die Tabelle der zweiten Bundesliga noch ohne Punktverlust an.Im letzten Kampf der Saison kam es dann zum Showdown zwischen den Gastgebern und den direkten Verfolgern aus Waldkraiburg, die in der laufenden Saison nur einen Kampf verloren hatten. In einem hochklassigen Wettkampf unterlag das Team der Großaitinger um den Trainer Michael Herzinger unglücklich mit 2:3 Punkten. Damit beendeten beide Mannschaften die Saison mit 12:2 Punkten. Weil Waldkraiburg jedoch in der Endabrechnung zwei Einzelpunkte mehr auf ihrem Konto hatte, konnten sie sich über den Meistertitel freuen.

Mit Platz zwei für die Singoldschützen hatten sich diese ebenfalls den Aufstieg in die auf 12 Mannschaften aufgestockte Königsklasse des Schießsportes gesichert, so dass dieser gemeinsam mit den Waldkraiburgern gefeiert werden konnte. Neben Dominik Mayer aus Großaitingen schießen in der ersten Luftgewehrmannschaft Helmut Kächele, Jochen Färber Barbara Bleicher und die Schweizerin Myriam Brühwiler. Betreut und trainiert wird die Mannschaft von Michael Herzinger.

Am 12. und 13. Dezember 2015, dem fünften von sechs Wettkampfwochenenden, wird die Bundesliga dann in Großaitingen gastieren. Erwartet werden wieder bis zu 500 Zuschauer.