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30 Prozent Regel

Bevor es zu spät ist, sollten die Mannschaftsführer ihre Stammschützen auf die Einhaltung dieser Regel überprüfen. Deshalb folgen hier einige Erläuterungen:

Was ist die 30%-Regel? Hier der Auszug aus der RWKO:    2.3.4

Als Mannschaftsmeldung (Stammschützen) für den Rundenwettkampf gilt die erste Ergebnismeldung. Diese Stammschützen müssen mindestens 30 % der (Mannschafts-) Wettkämpfe bestreiten. Erreicht einer der Stammschützen die 30% nicht, wird die Mannschaft disqualifiziert, die Jahreswertung auf Null gesetzt und steigt ab. Etwaige Ausnahmen obliegen der Prüfung und Entscheidung durch den nach Punkt 1 Zuständigen.

Was ist nun ein Stammschütze?

Stammschützen sind die Schützen, die im ersten Wettkampf in der Mannschaftswertung waren. Falls ein vorgesehener Stammschütze im ersten Wettkampf nicht einsetzbar ist und dafür ein Ersatzschütze am Stand war, so ist der Stammschütze trotzdem aufzuführen und der in der Wertung sich befindende Ersatzschütze mit E zu kennzeichnen.

Beispiel:

72001234 Maier   388
72001235 Müller   386
72001236 Huber    
72001237 Schmid   385
72001238 Klein E 380

Werden Einsätze des Stammschützen als Ersatzschütze mitgezählt?

Nein! Im Satz des Punktes 2.3.4 heißt es mindestens 30 % der (Mannschafts-) Wettkämpfe. Er muß sich also von 10 Durchgängen bei mindestens 3 in der Mannschaftswertung befinden.

Was passiert im Falle eines Falles?

Der Bezirk muß dann entsprechend des 2.3.4 handeln, also Zwangsabstieg.

Was ist eine Ausnahme?

Unfälle oder Erkrankungen die einen Einsatz bis Ende der Runde nicht ermöglichen. Eine Schwangerschaft kann unter Umständen auch dazugehören. Dabei ist ein ärztliches Attest notwendig. Falls jedoch dieser Schütze trotzdem irgendwo noch auftaucht ......